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Impfung

ab Lebensmonat

ab Lebensjahr
 A* = Auffrischung
 G* = Grundimmunisierung, wenn nicht als Säugling geimpft

2

3

4

11-14

15-23

5-6

9-17

18

60
 Diphtherie
 Tetanus
 Keuchhusten
 Hib
 Kinderlähmung
 Hepatitis B
1.
2.
3.
4.
 Masern 
 Mumps
 Röteln
1.
2.
 Windpocken
1.
G*
 Diphtherie
 Tetanus
A*
A*
A* alle 10 Jahre
 Keuchhusten
A*
 Kinderlähmung
A*
 Hepatitis B
G*
 Pneumokokken
1.
2.
3.
4.
 Meningokokken
1.
Grippe
jedes Jahr

Impfung gegen HPV (Humanes Papilloma Virus)

Für Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren wird die Impfung gegen den Gebärmutterhalskrebs und dessen Vorstufen durch die STIKO (Ständige Impfkomission des Bundes) empfohlen und auch von allen gesetzlichen Krankenkassen und auch Privatkassen bezahlt.

Die Impfung wird dreimal im Abstand von 0, 6 Wochen und 6 Monaten in den Oberarm gespritzt und soll nach heutigen Studien für mindestens 10 Jahre einen Schutz gegen Zellveränderunge am Muttermund bieten. Junge Mädchen sollten möglichst als Jungfrauen geimpft werden, bevor der erste Kontakt zu den Viren erfolgt.


Was ist eine Impfung?
Eine Schutzimpfung. Zu sehen ist die intramuskuläre Injektion des Impfstoffs in den Deltamuskel. Die Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme gegen verschiedene Infektionskrankheiten und wird deshalb auch Schutzimpfung genannt.

Man unterscheidet aktive Impfung und passive Immunisierung. Bei einer aktiven Impfung - auch Vakzination genannt - wird der Impfstoff (Vakzine) in Form abgeschwächter, abgetöteter oder fragmentierter Krankheitserreger oder deren Toxine in den Körper eingebracht. Ziel dieser Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zur Bildung spezifischer Antikörper anzuregen und so eine spezifische Immunität gegen die entsprechende Infektionskrankheit zu bewirken. Bei einer passiven Impfung hingegen wird mit Impfserum geimpft, welches die spezifischen Antikörper (Immunglobuline) gegen den betreffenden Krankheitserreger oder dessen Toxin bereits in hoher Konzentration enthält. Es stehen Impfstoffe gegen eine Vielzahl von viralen und bakteriellen Infektionskrankheiten bereit.

Neben der individuellen Immunität des Einzelnen können hohe Durchimpfungsraten zusätzlich auch zu einer kollektiven Immunität (Herdenimmunität) der Gesamtbevölkerung beitragen, weil je nach Reservoir der entsprechenden Erreger die Zirkulation innerhalb einer Population verringert oder gar gänzlich unterbrochen werden kann. Hierdurch werden dann auch nicht geimpfte Personen (Säuglinge, immundefiziente Patienten u.a.) vor diesen Krankheiten geschützt, obwohl sie selbst nicht dagegen immun sind. Umfassende Impfprogramme haben seit Mitte des 20. Jahrhunderts wesentlich zur Reduktion verschiedener Infektionskrankheiten beigetragen

Quelle: www.wikipedia.de

 


 
 
 
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